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Sonderschau

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Der Wolf in Thun Anlässlich der 11. Agrimesse wird eine Sonderschau mit zwei Themen präsentiert. Der erste Teil befasst sich mit dem Herdenschutz. Der Schutzhund ist nicht zu verwechseln mit dem normalen Hirtenhund, der zum Treiben der Herde eingesetzt wird. Beim Schutzhund handelt es sich um einen grossen, kräftigen Hund, der 30 bis 70 Kilogramm schwer sein kann. In der Schweiz arbeitet man hauptsächlich mit dem Pyrenäenberghund (Patou, Frankreich) und dem Maremmenhund (Maremmano aus Italien ). Die Hunde leben inmitten der Schafherde und können einem Wolf oder gar einem Bären standhalten. Obwohl man auch einzelne Wölfe in der Wildnis antrifft, ist die normale Sozialordnung des Wolfes das Rudel. Dieses besteht in der Regel aus dem Elternpaar und deren Nachkommen. Hauptbeute der Wölfe waren ursprünglich mittelgrosse Huftiere (z.B. Rehe und Hirsche). Die starke Ausbreitung menschlicher Siedlungs- und Agrarflächen sowie die offene Nutztierhaltung auf Weiden und der Alpwirtschaft führten zu zahlreichen Nutztierverlusten durch Wölfe. Während die Erbeutung von Nutztieren durch Wölfe unstrittig ist, entbehren die Berichte über Angriffe auf Menschen meist jeder Grund-lage.pd>

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