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Solothurner Regierung genehmigt Konzept gegen Hochwasser

Der Solothurner Regierungsrat hat das «Alarm- und Massnahmenkonzept Hochwasser» des kantonalen Führungsstabes genehmigt.

Dieses regelt die Abläufe, Massnahmen und Kompetenzen im Falle eines Hochwassers.

Der Regierungsrat forderte an seiner Sitzung am Dienstag die regionalen Organisationen für Bevölkerungsschutz entlang der Aare und Emme dazu auf, das Massnahmenkonzept umzusetzen und Notfallpläne auszuarbeiten, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Die Hochwasser 2005 und 2007 hätten gezeigt, wo Handlungsbedarf im Hochwasserschutz bestünde, sagte Rolf Leuthard, Chef des kantonalen Führungsstabes, auf Anfrage. Die Alarmierung der Bevölkerung und die Abläufe müssten deshalb neu geregelt werden.

Das «Alarm- und Massnahmenkonzept Hochwasser» tritt Anfang Mai in Kraft. Es soll bauliche Massnahmen wie geplante Dämme oder Flussbegradigungen ergänzen. Dem Bevölkerungsschutz gehören die Polizei, die Feuerwehr, der Zivilschutz und das Solothurner Amt für Umwelt an.

SDA/js

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