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Solid dank regionaler Verankerung

InterlakenDie Bilanzsumme der Raiffeisenbank Jungfrau ist auf 866,2 Millionen Franken angestiegen. «Die Bank wächst» sei Sinnbild für das Ergebnis 2011 wie auch für den Neubau des Hauptsitzes, der im Sommer eröffnet wird.

«Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden stehen im Vordergrund», wird Bernhard Nufer, Vorsitzender der Bankleitung, in einer Mitteilung zitiert. Diese Philosophie habe die Bank auch im Berichtsjahr verfolgt und sich so im starken Wettbewerb behaupten können. Die Bilanzsumme verzeichnet mit 866,2 Millionen Franken ein Plus von 6,89 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Bruttogewinn steht bei 4,7 Millionen Franken, was abermals einer Steigerung zum Vorjahr entspreche. Mit einem Zuwachs von 6,58 Prozent hätten die Kundenausleihungen gar die Schwelle von 800 Millionen Franken überschritten. «Und die Kundengelder haben eine Steigerung von 28,3 Millionen Franken erfahren und resultieren bei 519,1 Millionen Franken», heisst es in der Mitteilung. Wichtige lokale Verankerung Die Raiffeisenbank Jungfrau biete ihren Kunden langfristige Partnerschaften. Die Bankleitung hält fest: «Das solide Ergebnis stimmt uns zuversichtlich und stärkt uns. Unseren Kunden danken wir für ihre Treue.» Die Raiffeisenbank Jungfrau setzt sich auf allen Ebenen ein: Die Unterstützung zahlreicher gesellschaftlicher und sportlicher Anlässe in der Region stehen für die lokale Verankerung. Schulungen, Weiterbildungen und Förderprogramme sollen zufriedene und professionelle Mitarbeitende garantieren. Im Jahr 2011 wurde der Mitarbeiterbestand auf 47 angehoben. Zukunft mit Neubau Die sichtbarste Investition in die Zukunft sei der Bau des neuen Hauptsitzes beim Bahnhof Interlaken-Ost. «Verwaltungsrat und Bankleitung werden auch im kommenden Jahr die Strategie der lokalen Verankerung weiterverfolgen und die Marke Raiffeisenbank Jungfrau aktiv einsetzen», werden die Zukunftspläne in der Mitteilung geschildert.pd/lk>

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