Zum Hauptinhalt springen

Sie denken nur an sich selbst

Thema Departemantswechsel Die Departementverteilung im neu zusammengesetzten Bundesrat zeigt einmal mehr, dass die sogenannte Volksvertreter nur an sich selbst denken. Nur so ist erklärbar, dass die mit Lügen und Tricksen ins Amt gekommene Eveline Widmer-Schlumpf es sich erlaubt, sich ein Jahr vor ihrer vermutlichen Abwahl noch schnell das wichtige Amt des Finanzministers unter den Nagel zu reissen. Den für dieses Amt prädestinierte neue Bundesrat Schneider-Ammann lässt sie leerlaufen. Wenn ich überlege, wie viel ein Departementswechsel kostet, wird mir übel. Kurz nachdem Moritz Leuenberger sich vom Tropf des Staates gelöst hat, setzt sich wieder eine unanständige Person ins Rampenlicht. Das verrückte an der Geschichte ist, dass diese selbstherrlichen Personen für ihr Tun noch fürstlich belohnt werden und das Volk nur bezahlen kann. Fritz Flückiger,Uettligen «Dank für die Abwahl» Mit dem Wechsel aus dem Justiz-Departement hat sich Eveline Widmer-Schlumpf auf besondere Weise bei der SP für ihre dubiose Wahl vor drei Jahren bedankt. «Teufels Dank» kassiert die SP für ihr hinterlistiges Handeln bei der Abwahl von Christoph Blocher! Jetzt muss Simonetta Sommaruga darunter «leiden», indem sie nicht ihr Wunschdepartement erhielt. Ein weiterer «Akteur im Ränkespiel» gegen Christoph Blocher hat somit einen Teil auf den Kopf zurück bezahlt erhalten, was er bei der Abwahl von Christoph Blocher «organisiert» hat. Christophe Darbellay wurde vor 3 Jahren kurz nach diesen Ereignissen von seinem Wohnkanton Wallis als Regierungsrat verschmäht. Und was erwartet Widmer-Schlumpf in einem Jahr? Martin KäserBoll>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch