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Sicher dank Sommaruga

KönizDie Polizisten, die im Wohnquartier von Simonetta Sommaruga im Spiegel

Es sind eher die gut betuchten Könizerinnen und Könizer, die im Ortsteil Spiegel wohnen. Jetzt müssen sie sich offenbar weniger vor Einbrüchen fürchten als bisher. Denn im Quartier lebt auch Simonetta Sommaruga (SP) mit ihrem Mann Lukas Hartmann. Seit Sommaruga Bundesrätin ist, patrouilliert zu ihrer Sicherheit die Polizei im Spiegel. Davon profitieren auch die andern Quartierbewohner. Denn die Patrouillen scheinen Einbrecher abzuschrecken. Laut «Blick am Abend» ist die Zahl der Einbrüche «markant zurückgegangen». Verlässliche Zahlen von der Kantonspolizei gibt es allerdings nicht. Der Zeitraum sei zu kurz, bei den Einbruchzahlen gebe es immer Schwankungen, sagt Sprecherin Daniela Siegrist. Die Statistik für 2010 hat die Polizei zudem noch nicht aufbereitet. Keine Einbruchserien«Mir erzählten Quartierbewohner, dass es im Spiegel ruhiger und sicherer geworden sei», sagt der Könizer Gemeindepräsident Luc Mentha (SP). Konkrete Zahlen zu Einbrüchen hat auch die Gemeinde nicht. Von grösseren Einbruchserien in Köniz hat Mentha in diesem Winter aber generell nichts gehört. Nicht nur der Spiegel, ganz Köniz sei generell sicherer und ruhiger geworden, sagt Werner Zahnd, Leiter der Abteilung Sicherheit. Polizisten seien auf dem ganzen Gemeindegebiet als Patrouillen präsent. Diese Präsenz der Polizei habe eine positive Wirkung, ist auch Gemeindepräsident Mentha überzeugt. Auch in Münsingen wohnt mit Ueli Maurer (SVP) seit eineinhalb Jahren ein Bundesrat. Ob der Hölzliacker, wo Maurer eine Eigentumswohnung hat, deshalb sicherer geworden ist, können auch hier weder die Gemeindebehörden noch die Polizei sagen. Lucia Probst>

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