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Zug rammt stehendes Auto auf Bahnübergang

Am Freitagmorgen ist in Gerolfingen ein Auto bei einem Bahnübergang stecken geblieben und von einem Zug gerammt worden. Der Bahnverkehr war vorübergehend unterbrochen.

Am Freitag um 6.15 Uhr ist in Gerolfingen (Gemeinde Täuffelen) ein Lenker auf dem Bahnübergang mit der Autofront seines Wagen auf dem Bahntrasse steckengeblieben. Trotz Schnellbremsung konnte eine Kollision des herannahenden Zuges mit dem Auto nicht mehr verhindert werden, wie die Kantonspolizei Bern in einer Mitteilung vom Freitagmorgen schreibt. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei war der Autolenker auf der Hauptstrasse in Richtung Mörigen unterwegs und wollte schräg rechts über den Bahnübergang ins Gässli abzubiegen. Dabei geriet er am Strassenrand auf den Randstein und blieb mit der Autofront auf dem Bahntrasse stecken.

Als die Signale beim Bahnübergang zu blinken begannen, verliess der 53-jährige Mann das Auto und machte den Lokführer des herannahenden Zuges auf die Situation aufmerksam. Trotz Schnellbremsung schob der Zug das Auto einige Meter weit mit.

Sowohl der Autolenker als auch die Personen im Zug blieben unverletzt. Die Passagiere des betroffenen Zuges wurden mit einem Bus weiter transportiert. Der Bahnverkehr war vorübergehend unterbrochen. Es verkehrten Ersatzbusse.

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