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Was Meinisberg und Pieterlen erwartet

Im Seeland sollen zwei Plätze für ausländische Fahrende geschaffen werden – gegen den Willen der Gemeinden. Ein Besuch auf dem Durchgangsplätze in Kaiseraugst soll zeigen, was auf die Bevölkerung zukommt.

Dominik Galliker
Am äussersten Rand der Aargauer Gemeinde Kaiseraugst liegt einer der beiden Plätze für ausländische Fahrende, die es bislang in der Schweiz gibt.
Am äussersten Rand der Aargauer Gemeinde Kaiseraugst liegt einer der beiden Plätze für ausländische Fahrende, die es bislang in der Schweiz gibt.
Susanne Keller
Gemeinderat Markus Zumbach: «Es ist manchmal schwierig.»
Gemeinderat Markus Zumbach: «Es ist manchmal schwierig.»
Susanne Keller
Andreas Brühwiler (2. von rechts) und Gemeinderat Markus Zumbach diskutieren mit der Polizei. «Vieles hängt davon ab, welche Regeln die Gemeinden setzen», so Zumbach.
Andreas Brühwiler (2. von rechts) und Gemeinderat Markus Zumbach diskutieren mit der Polizei. «Vieles hängt davon ab, welche Regeln die Gemeinden setzen», so Zumbach.
Susanne Keller
Die Wohnwagen sind meist sehr sauber – das Drumherum nicht.
Die Wohnwagen sind meist sehr sauber – das Drumherum nicht.
Susanne Keller
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Markus Zumbach stellt den Blinker. Beim Eingang zum Platz für die Fahrenden hängt ein Plakat. «Voll belegt», dazu die Nummer des Platzwarts. Ein Zaun begrenzt das Areal. «Dieser Zaun», erzählt Zumbach, Gemeinderat von Kaiseraugst, «den gibt es, weil der Spazierweg hier hinten», Zumbach zögert, «im Klartext: Er war immer verschissen.» Er biegt ab, sagt: «Ah, wir haben Besuch.» In der Einfahrt steht ein Polizeiauto.

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