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Pfadi-Fete endete im Fiasko

Wenn jugendlicher Übermut zum Schlamassel führt: Nach dem dreitägigen Pfadi-Folk-Fest Ende August in Orpund bleiben ein kaputtes Naturschutzgebiet und wütende Gläubiger zurück. Das OK ist bankrott und räumt Fehler ein.

Feuchtfröhliche Sause mit verheerenden Folgen: Aus dem Pool auslaufendes Wasser weichte den Boden komplett  auf.
Feuchtfröhliche Sause mit verheerenden Folgen: Aus dem Pool auslaufendes Wasser weichte den Boden komplett auf.
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Die Ernüchterung: Nach drei Tagen Party ist das  Naturschutzgebiet  beim Pfadiheim Orpund zerstört.Pfadiheim in Orpund
Die Ernüchterung: Nach drei Tagen Party ist das Naturschutzgebiet beim Pfadiheim Orpund zerstört.Pfadiheim in Orpund
Simone Lippuner
Die jungen Organisatoren rührten mit der grossen Kelle an. Über 20 Bands aus dem In- und Ausland spielten auf dem Römerareal in Orpund, unter anderem die Berner Band Klischée.
Die jungen Organisatoren rührten mit der grossen Kelle an. Über 20 Bands aus dem In- und Ausland spielten auf dem Römerareal in Orpund, unter anderem die Berner Band Klischée.
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Sie wollten das «beste Pfadi-Folk-Fest aller Zeiten» auf die Beine stellen – und schossen sich ins eigene Knie. Die dreitägige Fete am letzten Augustwochenende endete in einem Fiasko: ein riesiges Loch in der Kasse. Riesige Löcher im Boden des Naturschutzgebietes. Und auch eine riesige Portion Naivität, die überhaupt zum Schlamassel geführt hat. «Wir hätten vorsichtiger sein können», sagt Léonie Wanner vom OK.

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