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Lyssbachstollen: «Nun ist der Auftrag erfüllt»

Am Montag präsentierte Regierungspräsidentin Barbara Egger die Schlussabrechnung des Lyssbachstollens. Mit 48,5 Millionen Franken liegen die Kosten 8 Prozent unter Budget.

Der Lyssbachstollen, im Bild das Einlaufbauwerk, hat 48,5 Millionen Franken gekostet. Ursprünglich waren 52,3 Millionen vorgesehen.
Der Lyssbachstollen, im Bild das Einlaufbauwerk, hat 48,5 Millionen Franken gekostet. Ursprünglich waren 52,3 Millionen vorgesehen.
Beat Mathys
Ende 2011 wurde der Stollen übergeben: Andreas Hegg, Gemeindepräsident Lyss, Barbara Egger-Jenzer, Baudirektorin Kanton Bern, und Fritz Ruchti, Präsident des Gemeindeverbandes Lyssbach, schütten symbolisch das erste Wasser den Stollen hinunter.
Ende 2011 wurde der Stollen übergeben: Andreas Hegg, Gemeindepräsident Lyss, Barbara Egger-Jenzer, Baudirektorin Kanton Bern, und Fritz Ruchti, Präsident des Gemeindeverbandes Lyssbach, schütten symbolisch das erste Wasser den Stollen hinunter.
Beat Mathys
Der Lyssbach ist über die Ufer getreten: Solche Bilder soll der Entlastungstollen künftig verhindern.
Der Lyssbach ist über die Ufer getreten: Solche Bilder soll der Entlastungstollen künftig verhindern.
Urs Baumann
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Sie sind gemeinsam am Ufer gestanden und haben geweint, der alte und der neue Gemeindepräsident von Lyss. Zum dritten Mal innert zehn Wochen mussten sie in die hässliche Fratze des Lyssbaches blicken. Sahen mit an, wie der ansonsten so liebliche Dorfbach mit dem Regen schon wieder zum reissenden Fluss wurde, der das Dorf überflutete und Schäden in der Höhe von über 100 Millionen Franken hinterliess. Das war im Sommer 2007.

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