Der Dokumentarfilm rüttelt das kleine Schlafdorf wach
Hat der Dokumentarfilm «Zum Beispiel Suberg» von Simon Baumann das Schlafdorf im Seeland geweckt? Wird sich etwas verändern? Suberger und andere Menschen sagen, was sie denken.
Plötzlich ist Suberg in aller Munde. Das kleine Dorf im Seeland wächst in den Köpfen der Schweizer zu einer grossen Gedankenblase heran, und die Menschen haben das Bedürfnis zu sprechen. Über Zersiedelung, Bauboom, den Verlust von Gemeinschaft. Nicht grundlos heisst der Film «Zum Beispiel Suberg» (siehe Box): Was diesen paar Hundert Einwohnern in den letzten dreissig Jahren widerfahren ist, könnte genauso gut das Schicksal einer x-beliebigen Gemeinde zwischen Zürich und Genf oder Basel und Chur sein.


