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Das Mega-Gewächshaus im Seeland kommt nicht

Die Pläne für das gigantische Projekt sind gestoppt: Die Genossenschaft Gemüse Erzeuger Seeland mit Sitz in Ins hat die Pläne für das grösste Treibhaus der Schweiz beerdigt. Die Kritik war zu gross.

86 Bauern aus der Region Murtensee wollten auf einer Fläche von 80 Hektaren das mit Abstand grösste Treibhaus der Schweiz bauen. Daraus wird nun nichts.
86 Bauern aus der Region Murtensee wollten auf einer Fläche von 80 Hektaren das mit Abstand grösste Treibhaus der Schweiz bauen. Daraus wird nun nichts.
Keystone
Mehrere Standorte standen zur Diskussion. Die Variante Bern bei Müntschemier und die Variante Freiburg bei Sugiez.
Mehrere Standorte standen zur Diskussion. Die Variante Bern bei Müntschemier und die Variante Freiburg bei Sugiez.
Die Gemeinde Ins unterstützte die Pläne der Bauern: Der Vizepräsident und der Präsident der Gemeinde, Peter Thomet und Kurt Stucki.
Die Gemeinde Ins unterstützte die Pläne der Bauern: Der Vizepräsident und der Präsident der Gemeinde, Peter Thomet und Kurt Stucki.
Iris Adermatt
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Im September 2017 hatte diese Zeitung berichtet, dass im Grossen Moos das grösste Gewächshaus der Schweiz gebaut werden soll. Daraus wird nun nichts, wie das Bieler Tagblatt in seiner Ausgabe vom Montag schreibt.

Das Projekt war riesig angedacht. Im Rahmen eines Gesamtkonzepts mit dem Namen «Vision Energiebündel Seeland (EBS)» sollte für ein gigantisches Gewächshaus eine Fläche von 80 Hektaren oder 110 Fussballfeldern genutzt werden. Die Idee war es, eine Zentralisierung der Gewächshäuser im Seeland zu erreichen.

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