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Curler befürchten das Aus für ihre Halle

Nach dem Nein zu Sanierung und Ausbau der Curlinghalle legt der Gemeinderat nun ein überarbeitetes Projekt vor. Die geplante Variantenabstimmung kommt bei den Curlern aber nicht gut an.

Lang gestreckt und neu mit Flachdach: So sieht die geplante Curlinghalle im Modellbild aus. Dahinter die sanierte Fassade der Seelandhalle.
Lang gestreckt und neu mit Flachdach: So sieht die geplante Curlinghalle im Modellbild aus. Dahinter die sanierte Fassade der Seelandhalle.
zvg

Jetzt sind die überarbeiteten Pläne zur Sanierung der beiden Lysser Eishallen bekannt. Der Gemeinderat legt zwei Varianten vor: ein Gesamtprojekt für die Seeland- und die Curlinghalle für 4,1 Millionen Franken sowie eine Schmalspurvariante für 2,4 Millionen, bei der nur die Seelandhalle saniert würde. Der Gemeinderat will den Stimmberechtigten beide Varianten vorlegen. Dies muss aber auch das Parlament noch gutheissen.

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