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Cäsium im Bielersee: Das Atominspektorat entwarnt

Kein Cäsium sei unbemerkt in die Aare gespült worden, teilt das Atominspektorat Ensi mit. Es relativiert damit einen Artikel der «SonntagsZeitung».

Für die Bevölkerung birgt das radioaktive Cäsium keine Gefahr.
Für die Bevölkerung birgt das radioaktive Cäsium keine Gefahr.
Keystone

Forscher haben in Sedimenten aus dem Grund des Bielersees ungewöhnlich hohe Dosen des radioaktiven Stoffes Cäsium gefunden. Der Stoff hatte sich dort laut einer Untersuchung im Jahr 2000 abgelagert . Ein Bericht der «SonntagsZeitung» vom Wochenende zu diesem Thema hat für Aufsehen gesorgt. Das Cäsium sei wohl von Kontrolleuren unbemerkt aus dem AKW Mühleberg geflossen, wurde gemutmasst.

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