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CSL-Bau verzögert sich weiter

Der Pharmakonzern CSL Behring muss weiter auf die endgültige Baubewilligung für das Werk in Lengnau warten: Eine Einsprecherin zieht ihre Beschwerde vor das Verwaltungsgericht.

Das Fundament ist gelegt: Am Dienstag feierte die Spitze des Pharmaunternehmens CSL die Grundstein­legung für die neue Fabrik in Lengnau.
Das Fundament ist gelegt: Am Dienstag feierte die Spitze des Pharmaunternehmens CSL die Grundstein­legung für die neue Fabrik in Lengnau.
Reto Probst/Bieler Tagblatt
Justizdirektor Christoph Neuhaus, Val Romberg (CSL Behring), Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher und Uwe E. Jocham (CSL Behring) posieren auf dem Fundament.
Justizdirektor Christoph Neuhaus, Val Romberg (CSL Behring), Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher und Uwe E. Jocham (CSL Behring) posieren auf dem Fundament.
Reto Probst/Bieler Tagblatt
CSL Behring weiht 2007 neue Immoglobulin-Produktionsanlage ein: Stolz präsentiert CEO Uwe Jocham die neue Anlage.
CSL Behring weiht 2007 neue Immoglobulin-Produktionsanlage ein: Stolz präsentiert CEO Uwe Jocham die neue Anlage.
Andreas Blatter
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Als der Pharmakonzern CSL Behring am 30. Juni in Lengnau den Spatenstich feierte, überbrachte ihm der Kanton an jenem Morgen gute Kunde: Er hatte die letzten beiden Beschwerden gegen die Überbauungsordnung für die neue Fabrik im Lengnaumoos abgewiesen. Genauer: Er hatte die eine Einsprache abgewiesen und gleichzeitig erneut bekräftigt, dass die zweite Person gar nicht einspracheberechtigt sei, da sie zu weit weg wohne. Ungewiss war aber an jenem Tag, ob die Einsprecher diesen Entscheid akzeptieren oder ihren Widerstand weiterführen würden. Diese Antwort ist nun bekannt: Wie Radio 32 gestern vermeldete, wird eine Beschwerde vor das Verwaltungsgericht weitergezogen.

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