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Schweizerinnen in der dritten Ski-Welt

Lead

Slalom Trister könnte sich die Situation kaum präsentieren. Erstmals seit der vor 43 Jahren erfolgten Gründung des Weltcups figuriert in der Slalom-Weltrangliste keine Schweizerin unter den besten 30. Die Bündnerin Sandra Gini, die zu Beginn des letzten Winters einen Kreuzbandriss erlitt und heute in Levi (9.55/12.55 Uhr, SFzwei) wieder ins Geschehen eingreifen wird, erscheint als erste Swiss-Ski-Vertreterin auf Position 35. Die Walliserin Rabea Grand, die vor Jahresfrist als Einzige zumindest in einzelnen Abschnitten einen halbwegs ordentlichen Eindruck hinterlassen hatte, sich nach den internen Querelen von der Equipe löste und auf privater Basis vorbereitete, offenbarte laut Cheftrainer Mauro Pini erhebliche technische Mängel und wurde deshalb gar nicht selektioniert. Dafür vermochte sich Lara Gut einen Startplatz zu sichern, die Tessinerin wird in dieser Saison in allen Disziplinen antreten. Komplettiert wird das Sextett durch Aline Bonjour, Denise Feierabend, Esther Good und die erst 17-jährige Wendy Holdener. Slalomtrainer Lionel Finance, der die Nachfolge des Berner Oberländers Reto Nydegger angetreten hat, sieht sich mit einer äusserst schwierigen Aufgabe konfrontiert. Wer des Kanadiers Perspektive betrachtet, registriert jedoch auch einen positiven Aspekt: Er kann fast nur gewinnen. mjs >

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