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Schatzjäger mit Lizenz

ramseiPickel, Schaufel, Karten, Messband und Metalldetektor gehören für Romano Agola zur Standardausrüstung. Der 47-Jährige aus Ramsei ist Schatzsucher. Früher spürte er illegal alte Münzen und andere archäologische Kostbarkeiten auf. Seit 15 Jahren aber besitzt er die «Lizenz zur Schatzsuche». Er hat damit offiziell die Erlaubnis, in der Erde zu graben, und wird von den Kantonen gerufen, wenn sie auf einem Land- oder Waldstück einen Schatz vermuten. Entdeckt und fein säuberlich dokumentiert hat Romano Agola schon einiges: Seit seiner Bewilligung sind 2280 Münzen zusammengekommen. Seinen sensationellsten Fund, einen keltischen Münzprägestempel, brachte er 1996 auf dem Mont Vully im Kanton Freiburg zutage.nnh/jgrSeite 3>

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