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Schafroth tritt zurück

HerzogenbuchseeKäthi Schafroth (SVP) will mehr Zeit für die Familie und gibt ihr Amt als Gemeinderätin vorzeitig ab.

Käthi Schafroth (SVP, Oberönz) hat genug von der Politik und möchte sich in Zukunft stärker um ihre Familie kümmern. Per Ende Jahr tritt sie deswegen vorzeitig aus dem Gemeinderat aus – zwei Jahre vor Ablauf der Legislaturperiode. Ihre Karriere als Gemeinderätin hatte im Jahr 1999 begonnen, als Oberönz noch ein eigenständiges Dorf war. Ende 2003 wurde sie zur Gemeindepräsidentin gewählt. Ihr wichtigstes Geschäft in Oberönz war die Fusion mit Herzogenbuchsee, wo sie seit 2008 im Gemeinderat mitwirkt und gegenwärtig das Ressort Soziales betreut. Wer ihren Sitz in der Exekutive übernimmt, ist offen. Auf dem ersten SVP-Ersatzplatz war bei den letzten Wahlen Daniel Kämpfer gelandet, gefolgt von Hans Wenger und Tony Lüchinger. Bis am 7.Oktober hat Kämpfer nun Zeit, der Gemeinde mitzuteilen, ob er die neue Aufgabe annimmt. «Grundsätzlich interessiert mich die Politik sehr. Aber ich bin beruflich stark engagiert und brauche deswegen ein paar Tage Bedenkzeit», sagt Kämpfer, der als Inhaber und Geschäftsführer der Kämpfer Holding bekannt ist. Die Firmengruppe mit Sitz in Buchsi beschäftigt 120 Mitarbeiter und 20 Lehrlinge. ste/pd>

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