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Rund 500 Tauben

Vor gut zweieinhalb Jahren machte die Stadt Thun auf falsche Tierliebe aufmerksam. Ungefähr 500 Tauben machten die Thuner Alt- und Innenstadt unsicher. Bewohner und Geschäftsleute klagten über Gebäudeschäden und Reinigungskosten wegen des Taubendrecks. Die Stadt lancierte eine Informationskampagne und forderte die Bevölkerung auf, die Taubenfütterung zu unterlassen. Zudem ersetzte man in bestimmten Brutstätten die Taubeneier durch Gipseier, um die Vermehrung zu verhindern, aber den Brutzyklus nicht zu unterbrechen. Taubenschläge wurden errichtet und Tauben eingeschläfert. Eigentlich würde in den Wintermonaten die Populationsgrösse der Strassentauben durch die Nahrungseinschränkung natürlich reguliert werden. Das Hauptziel der Stadt ist deswegen die Einschränkung der Nahrungsgrundlage. cww >

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