Zum Hauptinhalt springen

Roths letzte Amtshandlung

Bis Ende 2007 war er Gemeindepräsident von Buchholterberg – jetzt nimmt er auch als vollamtlicher Sektionschef Berner Oberland des Amtes für Bevölkerungsschutz, Sport und Militär seine letzten Amtshandlungen vor: Peter Roth (rechts) aus Heimenschwand. In diesen Tagen verabschiedet er zum letzten Mal mit Max Dällenbach (links), Kreiskommandant des Kantons Bern und Vorsteher der Abteilung Militär, auf dem Thuner Waffenplatz Wehrmänner aus dem Militär. Zehn Jahre lang amtete Roth als Sektionschef, Ende Oktober geht er in Pension. Er freue sich zwar, müsse sich aber wohl noch an den neuen Rhythmus gewöhnen, sagt Peter Roth. Und: «Ich habe mich gerne für die Wehrmänner ausserhalb des Dienstes eingesetzt.» Er habe in den letzten 29 Jahren die Armee 61, die Armee 95 und nun die Armee XXI erlebt. «Es hat sich enorm viel verändert.» Peter Roth ist aber weiterhin überzeugt von der Milizarmee: «Sie scheint mir immer noch die Beste zu sein.» Konkrete Pläne für den Ruhestand habe er nicht, sagt Peter Roth. Die Eishockeyausrüstung hat er kürzlich an den Nagel gehängt – dafür aber Walking-Stöcke gefasst. Und: «Rund ums eigene Heim gibts immer etwas zu tun!» pd/mik >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch