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Roschi fällt lange aus

SchwingenRuedi Roschi, Kranzschwinger und Trainingspartner Kilian Wengers,

Statt gemütlich Weihnachten zu feiern, weilte Ruedi Roschi kurz vor dem Jahreswechsel in Bern im Spital. Der zehnfache Kranzschwinger musste sich einem operativen Eingriff an der rechten Hüfte unterziehen lassen. Um Schmerzen am Gelenk zu verhindern und der Gefahr der Arthrosenbildung vorzubeugen, wurde das Hüft-Impingement behandelt. Mitte März wird sich Roschi aus den selben Gründen zudem an der linken Hüfte operieren lassen. Der Wohn- und Trainingspartner Kilian Wengers hatte vergangene Saison während Übungseinheiten und Schwingfesten mehrmals Schmerzen verspürt. Auch Zenger verletzt Ruedi Roschi, dessen Vater David 1972 in La Chaux-de-Fonds den Schwingerkönigstitel gewann, wird heuer keine Wettkämpfe bestreiten. In der Saison ohne Anlass mit eidgenössischem Charakter will sich das 20-jährige Talent genügend Zeit für die Regeneration und den konditionellen Wiederaufbau nehmen. Wie Roschi gehört auch Niklaus Zenger dem 53 Namen umfassenden Berner Kader für das eidgenössische Schwingfest 2013 in Burgdorf an. Der 22-Jährige aus Habkern liess sich unlängst ebenfalls an der rechten Hüfte operieren; wie lange er ausfällt, ist indes noch unklar.phr>

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