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Rock gegen das Defizit

3000 Franken erspielten die vorübergehend auferstanden Foolhouse zugunsten der verlustreichen Burgdorfer Extranacht.

Tausende feierten Silvester in der Burgdorfer Oberstadt. Dennoch hinterliess die Extranacht ein grosses Loch in der Kasse der Organisatoren. Für einmal waren nicht zu wenige Besucher für das Defizit von 20000 Franken verantwortlich. Vielmehr seien so viele Gäste zum Kronenplatz geströmt, dass manche Gäste nicht zu den Verkaufsstellen für die Eintrittsplaketten gelangten. Die Bitte der Organisatoren an die Gratis-Besucher, die 10 Franken nachträglich einzuzahlen, verhallte praktisch im Nichts. 300 Fans in der Oberstadt Extra für die Extranacht ist dann die Rockband Foolhouse Ende Juli mit ihrer «Ferienbesetzung» aus der Versenkung auferstanden. Mit einem Spontanauftritt auf der Brüder-Schnell-Terrasse wollten die Mannen um Jüre Reinhard und Stöffu Vogt ihren Beitrag zum Abbau des «Extradefizits» leisten. Die Band sei zu günstigen Konditionen aufgetreten, sagt Andrea Probst, der OK-Chef der Extranacht. Über 300 Musikbegeisterte seien in die Burgdorfer Oberstadt gepilgert und hätten «den einen und anderen Franken» in die Kasse gespült. Das ganze Silvester-Defizit könne damit nicht aufgefangen werden. Doch «unter dem Strich ergab das Konzert einen Gewinn von rund 3000 Franken», sagt Probst. Auch an der nächsten Burgdorfer Kulturnacht soll «etwas laufen», um den Verlust der Extranacht noch weiter abzufedern. awe>

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