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Binggeli akzeptiert das Gerichtsurteil

Vinzenz Binggeli, Co-Präsident der Juso Kanton Bern, zieht das Urteil wegen übler Nachrede nicht an die nächste Instanz weiter.

Wegen einem Facebook-Post wurde Vinzenz Binggeli vom Regionalgericht Berner Jura-Seeland zu einer Geldstrafe verurteilt.
Wegen einem Facebook-Post wurde Vinzenz Binggeli vom Regionalgericht Berner Jura-Seeland zu einer Geldstrafe verurteilt.
Keystone

Am 9. Dezember wurde Vinzenz Binggeli vom Regionalgericht Berner Jura-Seeland zu einer bedingten Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 40 Franken, also 1'200 Franken, verurteilt. Zudem muss er die Verfahrenskosten von 1'300 Franken übernehmen. Am Dienstag machte Binggeli auf Facebook öffentlich, dass er das Urteil nicht an die nächste Instanz weiterzieht. Diesen Entscheid habe er in Absprache mit seinem Anwalt gefällt. Die Chancen seien zu gering, und er möchte die Zeit lieber in andere Projekte investieren.

Grund für das Gerichtsverfahren war ein Facebook-Post, den Binggeli vor drei Jahren veröffentlichte. Darin schrieb er, seine bürgerlichen Kollegen im Rat seien «im tiefbraunen Fahrwasser der SVP angekommen».

BT/haf

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