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Badi-Sanierung wird grösser, und erst noch günstiger

Die Sanierungskosten für das Freibad in Grosshöchstetten kommen deutlich günstiger als die veranschlagten 3,5 Millionen Franken.

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Das Freibad in Grosshöchstetten.
Das Freibad in Grosshöchstetten.
Christian Pfander

Die Sanierung des Grosshöchstetter Freibads kostet die Steuerzahler weniger Geld – und wird trotzdem umfangreicher als gedacht. Nebst der Beckenanlage, neuen Garderoben und einem Volleyballfeld entsteht in den nächsten Monaten auch ein offener Eingangsbereich.

Die Betonelemente und eine Föhre machen Platz für eine Rampe und einen Aufenthaltsbereich. «Der Gemeinderat rechnet damit, dass die Gesamtkosten deutlich unter 3,5 Millionen Franken bleiben», heisst es in einer Mitteilung.

Diesen Betrag sprachen die Stimmberechtigten an einer Urnenabstimmung im letzten Mai. Weil der Kanton dem Höchstetter Projekt zudem bis zu 322'000 Franken aus dem Sportfonds in Aussicht gestellt hat, präsentiert sich die Ausgangslage für die Gemeinde unverhofft komfortabel. Sie nutzt sie nun für zusätzliche «Optimierungen».

Der Rat hat dafür einen Kredit über 1500'00 Franken bewilligt. Das Kostendach der Sanierung wird gemäss Gemeindepräsidentin Christine Hofer (EVP) aber strikt eingehalten. «Finanziell und zeitlich sieht es sehr gut aus», sagt sie. Für Interessierte findet am 29. Februar von 10 bist 15 Uhr eine Baustellenbesichtigung statt.

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