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Rat gesteht Fehler ein

DärstettenAn der Gemeindeversammlung gab ein Nachkredit zu Diskussionen Anlass, und der Gemeinderat entschuldigte sich.

49 Stimmberechtigte waren an der Gemeindeversammlung Därstetten anwesend. Zu diskutieren gab der Nachkredit für den neuen Werkhof bei der Hüselibrücke. Der Kredit von 250000 Franken wurde um 81598 Franken überschritten. Dies lag offensichtlich an einer ungenügenden Planung, was sich der Gemeinderat eingestand und sich in der Folge bei den Stimmbürgern entschuldigte. Schliesslich kam aus der Versammlung der Antrag, den Nachkredit nicht zu genehmigen. Dieser wurde aber mit 32 zu 12 Stimmen, bei 5 Enthaltungen, abgelehnt, und der Nachkredit konnte genehmigt werden. Die Jahresrechnung 2010, welche mit einem Verlust von 92120 Franken abschliesst, wurde anschliessend einstimmig genehmigt. Der Aufwandüberschuss resultiert vor allem aus tieferen Steuererträgen und weniger Beiträgen aus dem Finanzausgleich als erwartet. Projekt «Alpenplattform» Im Anschluss an die Versammlung präsentierten die Verantwortlichen der Schweizer Alpenkräuter AG (SAH) ihr Projekt «Alpenplattform». Es soll ein neues Produktionsgebäude realisiert werden, in dem Besucher unter anderem den Verarbeitungs- und Produktionsprozess miterleben können. Ziel ist, 2013 mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Das Projekt wird als für Därstetten und die Region wegweisend eingestuft. pd>

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