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Raiffeisen Gürbe blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

gürbetal/thunDie Raiffeisenbank Gürbe hat ein gutes Jahr hinter sich und prüft ein Zusammengehen mit einer weiteren Raiffeisenbank.

Das Geschäftsjahr 2010 der Raiffeisenbank Gürbe schliesst mit einem Bruttogewinn von 3,19 Millionen Franken ab. Dies in einem schwierigen Marktumfeld, wie an der GV betont wurde. Die Bilanzsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 8,1 Prozent auf 515,25 Millionen. Auch die Kundenausleihungen stiegen an. Sie fielen sogar höher aus als der Kundengelderzuwachs. Die Zahl der Mitglieder stieg um 266 auf 8176 Mitglieder. «Jeder fünfte Einwohner des Einzugsgebietes ist Mitglied unserer Bank», sagte Bankleiter Paul Luder. Die vom Verwaltungsrat vorgeschlagene Verteilung des Reingewinns von 1,14 Millionen Franken wird vorab zur Verzinsung der Anteilscheine von 6 Prozent verbucht. Der Rest fliesst in die allgemeine gesetzliche Reserve. Wie Verwaltungsratspräsident Benjamin Marti mitteilte, hat sich Bankleiter Paul Luder entschieden, frühzeitig in Pension zu gehen. In seine Amtszeit fielen die Fusionen im oberen Gürbetal und im ehemaligen Thuner Westamt. Dazu gehörte auch die Eröffnung einer neuen Geschäftsstelle in Belp. «Der Verwaltungsrat hat sich daran gemacht, diesbezüglich alle Optionen genauestens zu prüfen. Geprüft wird auch die Möglichkeit des Zusammengehens mit einer anderen Raiffeisenbank», liess Marti durchblicken. Die ersten Kontakte seien bereits erfolgt. eml>

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