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Projekt Haslibrunnen

Das Alterszentrum Haslibrunnen kann der gestiegenen Nachfrage nach Pflegeplätzen kaum noch Rechnung tragen. Mehr als 400 Personen stehen auf der Warteliste des Heims, allein 32 Personen sind es laut Heimleiter Marcel Lanz auf der Dringlichkeitsliste. Um der Nachfrage gerecht zu werden und auch um die kantonalen Vorgaben zu erfüllen, ist seit längerem eine Erweiterung des Alterszentrums geplant: von heute 53 auf maximal 152 Betten. Ein Projekt, das sich gemäss dem kantonalen Richtwert von 240000 Franken pro Bett auf rund 36 Millionen Franken belaufen dürfte. Bereits abgeschlossen ist der Architekturwettbewerb zum Bauprojekt: Im November 2010 hatte der Stadtrat für diesen einen Kredit von 490000 Franken bewilligt. Als Sieger ging Ende 2011 das Langenthaler Architekturbüro Ducksch&Anliker hervor. Die Idee: Das heutige Gebäude soll bis Ende 2015 einem Neubau mit drei Wohnhäusern und einem Verbindungsbau weichen. Mit dem gestrigen Ja des Stadtparlaments zur Projektorganisation Phase I soll nun noch vor dem Baustart bis Ende Jahr abgeklärt werden, unter wessen Trägerschaft das heute dem Sozialamt angegliederte Alterszentrum sowie die von diesem aus betreuten Alterswohnungen an der St.-Urban-Strasse künftig stehen sollen.khl>

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