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Peter Fuster

«Unsere Dienstleistungen sind immer gefragt»: Peter Fuster schaut zuversichtlich in die Zukunft.

Herr Fuster, Burger Nähmaschinen ist ein Thuner Traditionsgeschäft, das 1858 eröffnet wurde. Ist es wahr, dass es neben Nähmaschinen und Schirmen auch Stoffe, Fahrräder und später sogar Benzin als erste Verkaufsstelle im Berner Oberland verkauft hat? Peter Fuster: Das stimmt. Mit den Jahren hat die Verkaufspalette jedoch abgenommen, weil es immer mehr Fachgeschäfte und Tankstellen gab. Übrig geblieben sind schliesslich die Regenschirme und die Nähmaschinen. Auf dem Land gibt es die Kombination von Nähmaschinen und Velos aber heute noch oft. Das muss mit technischen Ähnlichkeiten zwischen älteren Nähmaschinen und Fahrrädern zu tun haben. Wie hat sich das Geschäft ausserdem entwickelt? Ich kann nur von uns und den Vorgängern, den Eltern meiner Frau, sprechen. Wir haben das Geschäft weiter aufgebaut und im regionalen Markt etabliert. Wir müssen uns aber laufend den Gegebenheiten anpassen. 2001 haben Sie einen zweiten Eingang am Mühlequai eingerichtet. Warum? Wir wollten den Vorführraum heller gestalten. Wie sieht Ihre Zukunft aus? Ich bin überzeugt, dass es in unserer Branche immer Fachgeschäfte braucht. Dienstleistungen wie Reparaturen sind ein Bedürfnis. Darum blicke ich zuversichtlich in die Zukunft. pku>

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