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Parteien sind unzufrieden

Wahlen im Herbst Die Parteien in Worb stehen vor der Frage, ob sie für das Gemeindepräsidium eine Kampfwahl lancieren sollen. Gegenüber Niklaus Gfeller werden kritische Töne laut. Bei der SP ist eine Gegenkandidatur «ein Thema», wie Co-Präsident Christoph Moser sagt. «Mit der aktuellen Lösung sind wir nicht zufrieden.» Die Bevölkerung nehme Gfeller als nett und sympathisch wahr. «Doch die Leute haben keine Insiderinfos.» Würde der Gemeindepräsident nach vier Jahren angegriffen, «so muss ein Kandidat breit abgestützt sein», so Moser. Die SP hat noch keine Diskussionen über Kandidaten geführt. Eine Kampfwahl ist bei der SVP «absolut ein Thema», sagt deren Präsident Martin Wälti. Abklärungen seien im Gang. Festgelegt hat sich die SVP aber noch nicht. «Wenn es einen Gegenkandidaten geben soll, müssten andere Parteien mithelfen», so Wälti. Denn mit dem jetzigen Gemeindepräsidenten sei «die Situation nicht zufriedenstellend». Die FDP gibt sich noch vorsichtig. «Wir wollen abwarten, wie es in diesem Jahr läuft», sagt Fraktionspräsident Ueli Emch. Es sei schwierig, einen amtierenden Präsidenten abzuwählen. Die Grünen wollen keinen Kandidaten stellen. Präsidentin Barbara Rebsamen hofft aber, dass sich die Parteien auf einen Kampfkandidaten einigen.hrh>

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