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Ospel kann durchatmen

Die frühere UBS-Führungsriege und Marcel Ospel müssen sich wohl keine grossen Sorgen machen, vor Gericht gezerrt zu werden. Und zwar unabhängig davon, ob ihnen an der morgigen UBS-Generalversammlung Decharge erteilt wird oder nicht. Der Berner Professor für Wirtschaftsrecht, Peter V.Kunz, ist überzeugt: «Es wird nie einen Prozess geben.» Den Grund sieht er darin, dass das finanzielle Risiko für einen einzelnen Aktionär, einen Milliardenprozess zu verlieren, viel zu gross sei. Derweil versucht die UBS, mit einem Reingewinn von 2,5 Milliarden Franken fürs erste Quartal 2010, die kritischen Aktionäre milde zu stimmen. phm Seite 2+3>

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