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Oprandi hat Heimweh

FrauenRomina Oprandi ist in Melbourne ausgeschieden. Die 25-jährige Bernerin, welche für Italien spielt, führte gegen Julia Görges (De/WTA 23) 6:3, 3:2, ehe sie zehn der nachfolgenden elf Games verlor. Oprandi machte nach dem Spiel klar, dass sie an Gesprächen für eine Rückkehr in den Schweizer Tennisverband interessiert ist, weil «mir die Schweiz halt doch näher liegt als Italien». Acht Jahre nach dem Wechsel in den italienischen Verband verspürt die Bernerin offenbar so etwas wie Heimweh, zumal ihr Heimathafen nach wie vor die Stadt Bern ist und jene Leute, mit denen sich die Familie Oprandi vor Jahren verkracht hatte, mittlerweile bei Swiss Tennis nicht mehr am Ruder sind. In der Schweiz wäre Oprandi zumindest im Moment die Nummer 1, in Italien sind ein halbes Dutzend Spielerinnen besser klassiert als sie. Einer Rückkehr in die Schweiz steht von Seite des Internationalen Tennisverbandes nichts im Wege; allerdings könnte Oprandi in dieser Saison wohl nicht mehr im Fed-Cup eingesetzt werden, denn für diesen Teambewerb müssen die Spielerinnen sechs Monate im Voraus gemeldet werden.si>

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