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Wo auch der «böseste» Schwinger leer schluckt

Sobald am Wochenende der Schlussgang des kantonalen Schwingfests beendet ist, dürfen die Athleten im Gabentempel ein Geschenk aussuchen. In Unterbach kamen Preise im Gesamtwert von rund 250'000 Franken zusammen.

Alles, was das Herz des bodenständigen Schwingers begehrt: Der gestern noch nicht ganz fertiggestellte Gabentempel in Unterbach.
Alles, was das Herz des bodenständigen Schwingers begehrt: Der gestern noch nicht ganz fertiggestellte Gabentempel in Unterbach.
Christoph Buchs
Andreas Müller (rechts) ist im Organisationskomitee verantwortlich  für die Gaben. Ihm steht der Gabensekretär Ruedi Reusser zur Seite.
Andreas Müller (rechts) ist im Organisationskomitee verantwortlich für die Gaben. Ihm steht der Gabensekretär Ruedi Reusser zur Seite.
Christoph Buchs
Einer der teilnehmenden Schwinger wird bald diesen Roller als sein Eigen bezeichnen können.
Einer der teilnehmenden Schwinger wird bald diesen Roller als sein Eigen bezeichnen können.
Christoph Buchs
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Um Kraft und Technik gehts im Sägemehl, um Gemütlichkeit und Geselligkeit auf den Zuschauerplätzen. Doch wenn das Fest vorbei ist, kommt etwas anderes zum Zuge: die Ehrfurcht. Bezeichnend hierfür schon nur die Etymologie des Wortes «Gabentempel», ganz rudimentär unter die Lupe ge­nommen: Eine Gabe ist – in ge­hobener Sprache – ein Geschenk, und ein Tempel nichts anderes als ein Heiligtum.

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