Zum Hauptinhalt springen

Wird das Bären-Areal endlich «geheilt»?

Möglichst nah an den ursprünglichen Zustand soll die Neugestaltung des Löchlimätteli kommen. Diese ist Teil der Überbauungsordnung Bären-Areal, die jetzt öffentlich aufliegt.

Am vergangenen Montag ist die Einsprachefrist für das Bären-Areal in Bönigen abgelaufen.
Am vergangenen Montag ist die Einsprachefrist für das Bären-Areal in Bönigen abgelaufen.
Bruno Petroni
Eine Einsprache ist eingegangen.
Eine Einsprache ist eingegangen.
Bruno Petroni
Neu wird der Bären seit 30. März von Alfred Tschabold geführt. Der Böniger war über 16 Jahre Wirt im Restaurant Eigernordwand auf der Kleinen Scheidegg.
Neu wird der Bären seit 30. März von Alfred Tschabold geführt. Der Böniger war über 16 Jahre Wirt im Restaurant Eigernordwand auf der Kleinen Scheidegg.
zvg
1 / 4

Was 1978 begann, wird nun vielleicht endlich gut. Damals wurde im Rahmen des europäischen Jahres der Denkmalpflege für den Bereich des Dorfzentrums Bönigen ein Wettbewerb ausgeschrieben. 1985 resultierte daraus das Projekt Pauli und der Überbauungsplan «Dorfzentrum». Für die Enteignung und den Abriss des «süssen Löchli», der Bäckerei Krähenbühl, und des «suuren Löchli», der Schmiedstube, erhielt die Gemeinde Bönigen damals Beiträge von zirka 800'000 Franken. Seither haben sohl der Bund wie auch der Kanton ein Mitspracherecht was auf der Parzelle Löchlimätteli baulich geschieht und nutzten dieses auch.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.