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«Wir tun dies zur Sicherheit aller»

Zwei Wochen lang gibt es zwischen Beatenbucht und Sundlauenen kein Durchkommen. Die Bereiche über der Staatsstrasse werden gesäubert. Zwei Verantwortliche erklären die Notwendigkeit dieser Massnahmen.

Kurze Verschnaufpause für die Felsreiniger. Sechs Mann waren bei Nebel und Minustemperaturen dabei, lockere Felsbrocken aus dem Gehölz der Gsteiglefluh zu holen. Im Hintergrund: der Thunersee.
Kurze Verschnaufpause für die Felsreiniger. Sechs Mann waren bei Nebel und Minustemperaturen dabei, lockere Felsbrocken aus dem Gehölz der Gsteiglefluh zu holen. Im Hintergrund: der Thunersee.
Bruno Petroni
Abtransport: Die Staatstrasse ist während zwei Wochen gesperrt.
Abtransport: Die Staatstrasse ist während zwei Wochen gesperrt.
Bruno Petroni
Präzise Fällung: Forstunternehmer Thomas Sauser nimmt mit der Kettensäge Abstand vom fallenden Baum, da dieser auch ausschlagen kann.
Präzise Fällung: Forstunternehmer Thomas Sauser nimmt mit der Kettensäge Abstand vom fallenden Baum, da dieser auch ausschlagen kann.
Bruno Petroni
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Nach den tiefen Minusgraden der Schneefall. Für die 15 Strassen- und Forstarbeiter am oberen rechten Thunerseeufer kein Thema. Sie erledigen ihren Job auch bei misslichsten Bedingungen routiniert und effizient: Noch bis zum nächsten Freitag beseitigen sie objektive Gefahren aller Art vom Bereich der Kantonsstrasse. Das Waldstück im Bereich zwischen Zwölfichrachen und Weid wurde letztmals vor zehn Jahren einer umfassenden Sicherheitsholzerei und einer Felsreinigung unterworfen. «Entsprechend viele lose Felsbrocken und Steine liegen unter dem zunehmenden Wurzeldruck der Bäume mehr oder weniger lose im ganzen Gelände verteilt herum. Sie sind eine echte Bedrohung für den über die Staatsstrasse führenden Durchgangsverkehr», erklärt Christian Hulliger.

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