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Wintertourismus soll weiter wachsen

Das «Winterwunderland» Schweiz und speziell die Jungfrauregion waren das Topthema am 5. International Ski Travel Market.

Sie referierten am International Ski Travel Market – die CEOs Urs Kessler, Jungfraubahnen, Maurus Lauber, Swiss Travel System AG, Bruno Hauswirth von Grindelwald Tourismus und Martin Nydegger, Schweiz Tourismus (v.l.).
Sie referierten am International Ski Travel Market – die CEOs Urs Kessler, Jungfraubahnen, Maurus Lauber, Swiss Travel System AG, Bruno Hauswirth von Grindelwald Tourismus und Martin Nydegger, Schweiz Tourismus (v.l.).
Monika Hartig

«Willkommen im Herzen der Schweiz, in der Jungfrauregion», sagte Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, am Montag. Im Grindelwalder Romantik Hotel Schweizerhof fand vom 11. bis 13. März der 5. International Ski Travel Market statt. Der Marketingevent sollte die Experten aus der internationalen Ski- und Wintersportindustrie und Tourismusverbände aus aller Welt begeistern: für die Schönheit und Vielfalt des Landes, speziell der Jungfrauregion in der Winterzeit.

Eine Zukunft geben

So will man dem intensiv unter Wettbewerb stehenden Wintertourismus eine Zukunft geben. Eingeladen hatten die Jungfrau Region Tourismus AG und Grindelwald Tourismus. Dessen Geschäftsführer Bruno Hauswirth präsentierte Zahlen und Fakten rund um das Gletscherdorf. Hauswirth: «Wir haben fünf neue Hotelprojekte am Start, alle ab Viersternniveau. In den nächsten Jahren werden hier 850 Millionen Franken investiert.»

Hoher Qualitätsstandard

Urs Kessler zeigte etwa ein atem-beraubendes Wintersportvideo und stellte die Skigebiete der Jungfrauregion vor. Kessler: «Wir fokussieren auf Qualität und wollen für die Jungfrauregion einen neuen Standard setzen.» Geplant sei, 470 Millionen Franken in die Infrastruktur wie etwa Panoramabahnen und ein neues Terminal mit Shops zu investieren. Man werde künftig von Grindelwald aus in 45 Minuten auf dem Jungfraujoch sein. Bis 2020 solle alles fertig sein, sagt Kessler.

Hohe Gästezufriedenheit

Prächtige Winterlandschaften, bewohnbare Iglus, Candle-Light-Dinner oder ein Whirlpoolbad im Schnee: CEO Martin Nydegger von Schweiz Tourismus, Zürich, gab den Gästen mit imposanten Bildern eine «Idee vom Schweizer Winter». Höhere Berge, zentral gelegene Skigebiete, schneereiche Täler und längere Loipen als andernorts seien dessen Vorteile.

«Herausfordernd ist, die Gästezufriedenheit auf dem derzeit hohen Level zu halten», so Nydegger. Angebote wie etwa der Magic-Skipass für 30 Destinationen oder Skischulen für Schneeanfänger wie etwa Gäste aus Asien sollen dies erreichen. Die Kunden lernen «Skifahren in drei Tagen» und dürfen, wenn es nicht klappt, kostenlos weiterlernen.

Die Schweiz per ÖV entdecken

«Unsere Züge bringen Sie überall hin», so Maurus Lauber, CEO Swiss Travel System AG, Zürich. Per Zug, Bus und Schiff lasse sich das «Disneyland Schweiz» mit dem Swiss Travel Pass wunderbar entdecken, so Lauber.

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