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«Wiler» wechselt von Marianne Auer zu Cornelia Wyssen

Nach 20 Jahren erfolgreichen Betriebs übergibt Marianne Auer das Restaurant Wiler in Spiezwiler auf Ende Jahr an ihre Nachfolgerin Cornelia Wyssen.

Anstossen auf den Jahreswechsel und die Übernahme des Restaurants Wiler: Marianne Auer (links) und Cornelia Wyssen.

Anstossen auf den Jahreswechsel und die Übernahme des Restaurants Wiler: Marianne Auer (links) und Cornelia Wyssen.

(Bild: Guido Lauper)

Cornelia Wyssen übernimmt die Mitarbeitenden im Restaurant Wiler, was wohl als sicheres Indiz gewertet werden darf, dass die neue Besitzerin vom erfolgreichen Wirken ihrer Vorgängerin überzeugt ist.

«Auch sonst führe ich den Betrieb in Küche und Gastrobereich in ähnlichem Rahmen weiter», sagt Cornelia Wyssen, «ohne das Bestehende einfach zu wkopieren.»

Für die Öffnungszeiten sieht sie kleine Anpassungen vor. Auch bei ihr seien Vereine und Gesellschaften, einheimische und auswärtige Gäste jederzeit herzlich willkommen, präzisiert sie.

Der Sympathiefaktor

Wichtige Erfahrungen fürs Wirten hatte Cornelia Wyssen unter anderem während zweier Jahre in der Gspaltenhornhütte im Kiental gemacht. Und Marianne Auer habe sie am Weltcup in Adelboden kennen und schätzen gelernt.

«Aus den anfänglich fünf Mittagessen sind bis heute deren 60 bis 80 geworden.»Marianne Auer, Besitzerin des Restaurants Wiler, das sie an ihre Nachfolgerin Cornelia Wyssen übergibt.

Wobei die Herkunft der beiden, die Ältere aus Adelboden selbst und die Jüngere aus dem nahe gelegenen Rinderwald, bei der gegenseitigen Sympathie auch eine Rolle gespielt haben dürfte, wie sie übereinstimmend festhalten.

Weiterführen wird Cornelia Wyssen auch die beliebte volkstümliche Stubete mit Jekami jeden ersten Dienstag im Monat und die Jungmusikanten-Stubete jeden zweiten Monat jeweils am Freitag.

Café Rudolf gekauft

Marianne Auer erinnert sich, als wäre es gestern gewesen, als sie auf den 1. Januar 2000 das damalige Café Rudolf mit rund 50 Plätzen gekauft und zu dritt als Tagesbetrieb geführt hatte. «2005 konnte ich die Räumlichkeiten von Hansruedi Mürner dazukaufen und das Café zum Restaurant mit Betrieb auch am Abend auf rund 120 Plätze erweitern», schaut sie zurück.

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