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Wieder mehr Borkenkäfer wegen Stürmen und Hitze

Die starke Zunahme des Borkenkäfers stellt Oberländer Waldbesitzer vor wirtschaftliche und logistische Probleme. Der Kanton bietet Hilfe an.

Samuel Günter
Die Brut- und Larvengänge des Borkenkäfers sind in der Rinde sichtbar. Das Holz selbst wird nur leicht tangiert.
Die Brut- und Larvengänge des Borkenkäfers sind in der Rinde sichtbar. Das Holz selbst wird nur leicht tangiert.
PD

«Wir erleben eine starke Borkenkäferplage, und wir haben bis jetzt rund 1400 Käferbäume gefällt», schreibt der Forst Lütschinentäler in einer Mitteilung. Bis Ende Jahr rechne man mit 2000 Käferbäumen. «Diese können in unseren wichtigen Schutzwäldern nicht stehen gelassen werden.» Aus diesem Grund verschiebe man alle «regulären» Arbeiten zur Schutzwaldpflege auf später.

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