Zum Hauptinhalt springen

Wie 83 Tonnen nach Grindelwald gelangen

Auf zwei miteinander verbundenen Spezial-Lastenzügen wurde in der Nacht auf Mittwoch das erste von insgesamt sechs wirklich schweren Stahlseilen für die V-Bahn nach Grindelwald geliefert.

Zwischenstopp bei der Baumgartenbrücke: Auch diese darf nur von einem Lastwagen aufs Mal befahren werden.
Zwischenstopp bei der Baumgartenbrücke: Auch diese darf nur von einem Lastwagen aufs Mal befahren werden.
Bruno Petroni
Entspannt: Die Transport-Gebrüder Peter (l.) und Philippe Wipfli.
Entspannt: Die Transport-Gebrüder Peter (l.) und Philippe Wipfli.
Bruno Petroni
Bei Nacht hinauf nach Grindelwald.
Bei Nacht hinauf nach Grindelwald.
Bruno Petroni
1 / 5

Das ist selbst für einen weltweit operierenden Seilhersteller wie die Fatzer AG ein nicht alltäglicher Auftrag: Insgesamt liefern die Thurgauer im Rahmen der V-Bahn über 700 Tonnen Stahlseile im Wert von rund drei Millionen Franken.

Nach den ersten Seillieferungen für die neue Männlichenbahn (GGM) fuhren Dienstagnacht die Gebrüder Peter und Philippe Wipfli (Wipfli Transporte) mit dem ersten von zwei je 83 Tonnen schweren und 6'800 Meter langen Zugseilen für den Eiger-Express nach Grindelwald. Dort werden die beiden 56 Millimeter dicken Zugseile im nächsten Frühjahr zu einem Umlaufseil zusammengespleisst.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.