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V-Bahn: Kanton genehmigt die planerischen Grundlagen

Das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern hat die planerischen Grundlagen für das V-bahnprojekt genehmigt. Über die Baubewilligung wird das Bundesamt für Verkehr entscheiden.

Spatenstich mit grosser Schaufel (v.l.): Martin Stäger (Gemeindepräsident Lauterbrunnen) Daniel Zihlmann (Geschäftsführer GGM), Christian Anderegg (Gemeindepräsident Grindelwald), Christoph Neuhaus (Bau-, Verkehrs- und Energiedirektor), Urs Kessler (CEO Jungfraubahnen), Andreas Kaufmann (VR-Präsident GGM) Thomas Bieger (VR-Präsident Jungfraubahn Holding AG) und David-André Beeler (VR-Präsident BOB).
Spatenstich mit grosser Schaufel (v.l.): Martin Stäger (Gemeindepräsident Lauterbrunnen) Daniel Zihlmann (Geschäftsführer GGM), Christian Anderegg (Gemeindepräsident Grindelwald), Christoph Neuhaus (Bau-, Verkehrs- und Energiedirektor), Urs Kessler (CEO Jungfraubahnen), Andreas Kaufmann (VR-Präsident GGM) Thomas Bieger (VR-Präsident Jungfraubahn Holding AG) und David-André Beeler (VR-Präsident BOB).
Fritz Lehmann
...an der V-Bahn ausgerichtet.
...an der V-Bahn ausgerichtet.
Fritz Lehmann
Der bernische Baudirektor Christoph Neuhaus während seiner Rede in Grindelwald.
Der bernische Baudirektor Christoph Neuhaus während seiner Rede in Grindelwald.
Fritz Lehmann
«Historischer Moment» für die Jungfrau-Region: Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, ist froh, dass es nun losgehen kann.
«Historischer Moment» für die Jungfrau-Region: Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, ist froh, dass es nun losgehen kann.
Fritz Lehmann
So soll die Talstation der V-Bahn aussehen.
So soll die Talstation der V-Bahn aussehen.
zvg
Blick von der anderen Seite auf das Parkhaus.
Blick von der anderen Seite auf das Parkhaus.
zvg
So sollen die neuen Gondeln aussehen.
So sollen die neuen Gondeln aussehen.
zvg
Die Berner-Oberland-Bahn soll künftig an der Rothenegg halten.
Die Berner-Oberland-Bahn soll künftig an der Rothenegg halten.
zvg
Der Einigung mit den Landbesitzern gingen jahrelange, zähe Verhandlungen voraus.
Der Einigung mit den Landbesitzern gingen jahrelange, zähe Verhandlungen voraus.
zvg
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Im vergangenen Sommer wies die bernische Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (JGK) die Planungen teilweise zurück, weil die kommunalen Nutzungsplanungen zu weit gehende und detaillierte Vorschriften enthielten. Diese Festlegungen und damit verbundene Fragestellungen seien nicht im kantonalen Verfahren, sondern einzig vom Bundesamt für Verkehr zu beurteilen.

Die entsprechenden verfahrenstechnischen und inhaltlichen Änderungen wurden von den Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen Mitte Februar beschlossen und dem Amt für Gemeinden und Raumordnung eingereicht, wie dieses am Donnerstag mitteilte.

Nun hat das Amt mit einem Gesamtentscheid die Planungen genehmigt und für eine Erschliessungsstrasse die Baubewilligung erteilt. Dagegen hängige Einsprachen wies es ab.

Mit der V-Bahn wollen die Jungfrau- und die Männlichenbahn die Skigebiete oberhalb von Grindelwald neu erschliessen. Der eine Ast der Bahn soll von Grindelwald in Richtung Eigergletscher führen, der andere die bestehende Männlichenbahn ersetzen. Das Projekt ist rund 400 Millionen Franken schwer.

Das Projekt war in der Region lange umstritten. Ende Februar beschlossen die letzten Einsprecher, ihre Opposition aufzugeben - gegen eine Spende für einen guten Zweck.

(SDA)

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