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«Uns fehlt hier bloss die Sauna»

Der Eisfischwettbewerb auf dem Hinterstockensee wurde bei besten Bedingungen ausgetragen. Dies tröstete die Teilnehmenden über die mässige Fangquote hinweg. Und die Sonne verleitete gar zum «Blüttle».

Auf dem Hinterstockensee fischten Jan Sollberger (links) und Tobias Näpflin zum Gaudi der anderen Wettbewerbsteilnehmer mit nacktem Oberkörper.
Auf dem Hinterstockensee fischten Jan Sollberger (links) und Tobias Näpflin zum Gaudi der anderen Wettbewerbsteilnehmer mit nacktem Oberkörper.
Peter Rothacher
Von der Mittelstation der Stockhornbahn gehts hinunter zum gefrorenen See. Im Vordergrund Roger Diggelmann (links) und Edi Holdener.
Von der Mittelstation der Stockhornbahn gehts hinunter zum gefrorenen See. Im Vordergrund Roger Diggelmann (links) und Edi Holdener.
Peter Rothacher
Markus Steffen misst die von den Teilnehmern gefangenen Fische. Insgesamt nahmen gegen 60 Personen am Eisfischen teil.
Markus Steffen misst die von den Teilnehmern gefangenen Fische. Insgesamt nahmen gegen 60 Personen am Eisfischen teil.
Peter Rothacher
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Obschon die Stockhornbahn wegen zu viel Wind in der oberen Sektion nur bis zur Mittelstation fuhr, fanden sich am Samstagmorgen an der Talstation in Erlenbach viele Leute ein. Ausgerüstet mit Rucksack und Fisch­rute sowie teilweise mit Eisbohrer, Klappstuhl, Schlitten oder Schneehschuhen, drängten sie in die Gondel. Das Ziel dieser Abenteurer war der gefrorene Hinterstockensee, wo bei wenigen Minusgraden der Eisfischwett­bewerb stattfand. Und die Leute bewegten sich trotz dem milden Winter nicht auf dünnem Eis.

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