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Touristiker zeigen sich in Südkorea

Um die Markenbekanntheit in Südkorea als Wintersportdestinationen zu etablieren, sind die Jungfraubahnen im House of Switzerland zu Gast. Mit dabei sind Grindelwald und Interlaken.

Oberländer im House of Switzerland: Bruno Kernen (l.) und Urs Kessler.
Oberländer im House of Switzerland: Bruno Kernen (l.) und Urs Kessler.
PD

Die Jungfraubahnen präsentieren sich zusammen mit Grindelwald und Interlaken Tourismus noch bis 25. Februar in Südkorea. Das schreiben die Jungfraubahnen in einer Mitteilung. «Als exklusiver Tourismuspartner heissen sie die zahlreichen Besucher im House of Switzerland willkommen.»

Weiter hätten sie ihre wichtigsten asiatischen Kunden eingeladen und werden mit ihnen olympische Events besuchen. Dafür sind die Jungfraubahnen mit ihrem CEO Urs Kessler, Marketingleiter Matthias Bütler und dem Leiter Sales Remo Käser angereist. Begleitet werden sie von Bruno Hauswirth, Tourismusdirektor Grindelwald, und Daniel Sulzer, Tourismus­direktor Interlaken.

Starke Präsenz vor Ort

Mit zwei Chalets falle die Präsenz der Jungfraubahnen zusammen mit ihren Partnern im House of Switzerland auf.

«Die Verlosungen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Verteilt werden weiter 70'000 Schokoladen mit dem Logo von unseren Partnern Inter­laken, Grindelwald, Kirchhofer und Lindt & Sprüngli», berichtet Urs Kessler direkt aus Südkorea. Die eingeladenen Kunden aus Asien hätten sich beeindruckt gezeigt. «Einige Schweizer Eishockeynationalspieler vom SCB und Bruno Kernen haben uns gestern besucht.»

Olympiasieger ist auch dabei

Das Ziel der Jungfrau-Delegation in Südkorea sei klar, heisst es weiter. Sie wolle ihre südkoreanischen Gäste vermehrt für den Wintersport begeistern und ihnen gleichzeitig die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten in Interlaken, Grindelwald und der gesamten Jungfrauregion im persönlichen Gespräch aufzeigen.

Als prominente Verstärkung ist mit Gian Simmen der erste Snowboard-Halfpipe-Olympiasieger mit dabei, welcher bei den Jungfraubahnen für den Snowpark Grindelwald-First verantwortlich ist.

Pionierleistung in Asien

Die Jungfraubahnen hatten bereits in den 80er-Jahren mit der aktiven Bearbeitung der asiatischen Märkte begonnen und in verschiedenen Ländern seit 1997 ein eigenes Vertreternetz aufgebaut.

Der CEO Urs Kessler legt grossen Wert auf persönliche Kontakte und reist jährlich mehrmals nach Asien beziehungsweise Südkorea, um die ­Beziehungen direkt vor Ort zu pflegen.

pd

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