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Theater widerspiegelt Geschichte von Grindelwald

Im Spätsommer hat auch das Gletscherdorf Grindelwald sein Freilichttheater. In «Alpenglühen» geht es um die eigene Tourismusgeschichte.

Die Proben zu «Alpenglühen» haben begonnen: Im Vordergrund der musikalische Direktor Daniel Kandlbauer, Martin Konzett, Präsident des Vereins Jungfrautheater, und Jürg Fankhauser, Autor, Regisseur und künstlerischer Leiter (v.l.n.r.).
Die Proben zu «Alpenglühen» haben begonnen: Im Vordergrund der musikalische Direktor Daniel Kandlbauer, Martin Konzett, Präsident des Vereins Jungfrautheater, und Jürg Fankhauser, Autor, Regisseur und künstlerischer Leiter (v.l.n.r.).
Anne-Marie Günter

Draussen ists 14 Grad minus, und die Gipfel glänzen fahl im Mondlicht. Drinnen im Kongresssaal beginnt indes das Alpenglühen. Es ist Theaterkurs als Vorbereitung für Grindelwalds erstes Freilichttheater «Alpenglühen», das im Spätsommer auf der Pfrundmatte über die Bühne gehen wird. Vor dem Publikum werden Gletscherschlucht, Fiescherhörner und Eiger liegen, hinter ihm der Friedhof, wo Leute ruhen, deren Geschichte erzählt wird.

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