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Wanderweg bleibt nach Steinschlag vorläufig gesperrt

Ein Felssturz an der Simmenfluh verursachte viel Staub. Er konnte jedoch keine Schäden anrichten.

Am Freitag hat sich an der Simmenfluh ein Stein gelöst und einen Felssturz verursacht.
Am Freitag hat sich an der Simmenfluh ein Stein gelöst und einen Felssturz verursacht.
Roland Schuck/zvg
Der Felssturz an der Simmenfluh sorgte für ansehnliche Staubimmissionen.
Der Felssturz an der Simmenfluh sorgte für ansehnliche Staubimmissionen.
Christof Stettler/zvg
Menschen, Tiere oder Infrastruktur kamen beim Steinschlag nicht zu Schaden.
Menschen, Tiere oder Infrastruktur kamen beim Steinschlag nicht zu Schaden.
Christof Stettler/zvg
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Am Freitagnachmittag um 15.30 Uhr ereignete sich an der Simmenfluh ein grösserer Steinschlag, der grosse Staubimmissionen zur Folge hatte. Wie die Wimmiser Gemeinderatspräsidentin Barbara Josi auf Anfrage berichtet, fanden noch am selben Tag geologische Abklärungen statt.

Am Samstag wurden diese fortgeführt: Die Spezialisten stiegen gemeinsam mit Angehörigen der Alpinen Rettung Schweiz (ARS) und der Kantonspolizei von der Hinterseite auf die Simmenfluh, wo sie unweit unterhalb des Gipfels zum Abbruchgebiet stiessen. Es stellte sich heraus, dass wohl ein grosser Stein abgestürzt ist und den Abbruch von etwa 20 Kubikmetern Volumen verursachte.

Entgegen ersten Meldungen sind keine Steine bis zur Kantonsstrasse vorgestossen. Weder Mensch noch Tier noch Infrastruktur kamen zu Schaden. Der vordere Wanderweg auf die Simmenfluh bleibt aber mindestens bis nächsten Samstag gesperrt.

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