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Sprudelt das Projekt Alpentherme noch?

Rund um das 2015 angekündigte Hotelprojekt Alpentherme in Aeschiried ist es ruhig geworden. Die Stiftung Ferienzentrum bleibt zuversichtlich, das 15-Millionen-Projekt anstelle des heutigen Asylzen­trums realisieren zu können.

Die Visualisierung?zeigt das Alpentherme-Projekt der Unterseener Atelier Marti AG auf der Aeschiallmend in Aeschi. Neben dem heutigen Chalet (rechts) würden drei neue Gebäude entstehen.
Die Visualisierung?zeigt das Alpentherme-Projekt der Unterseener Atelier Marti AG auf der Aeschiallmend in Aeschi. Neben dem heutigen Chalet (rechts) würden drei neue Gebäude entstehen.
zvg

Bis Ende letzten Jahres sollte bekannt sein, ob sich das geplante Hotel Alpentherme auf der Aeschiallmend umsetzen lässt. Dieses ehrgeizige Ziel hatte sich die Stiftung Ferienzentrum Aeschiried vor Jahresfrist selbst gesetzt – und ist daran gescheitert. Sie ist die Besitzerin des gleichnamigen Zentrums, das lange Jahre als Blaukreuzheim bekannt war und seit Dezember 2014 ein Durchgangszentrum für Asylsuchende ist. Knapp zwei Monate zuvor, Ende Oktober 2014, hatte die Eigentümerin den eigenen, stark defizitären Betrieb eingestellt.

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