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SP offen für bürgerliche Kandidatur

Die SP kann sich vorstellen, eine bürgerliche Kandidatur für das Oberhofner Gemeindepräsidium zu unterstützen.

«Vorderhand sind die bürgerlichen Parteien gefordert, eine Kandidatur zu stellen, welche nach den bürgerlichen Frontalangriffen an den vergangenen Gemeindeversammlungen wieder Ruhe ins Dorf bringen soll», schreibt die SP Oberhofen in einer Medienmitteilung.

Gefragt sei eine «unbelastete», integrative Kandidatur, die das Dorf wieder einen könne. Die Partei hat ihren Präsidenten Daniel Haldi beauftragt, mit den anderen Parteien Gespräche zu führen. Der definitive Entscheid, ob die SP Oberhofen eine bürgerliche Kandidatur unterstützt oder allenfalls eine eigene Kandidatur ins Rennen schickt, werde Mitte März gefällt.

Als Jahresziel setzt sich die SP die Einreichung der Gemeindeinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen in Oberhofen». Anfang Sommer soll mit der Unterschriftensammlung begonnen werden.

Die SP hat überdies die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 4. März gefasst: Sie sagt Nein zur No-Billag-Initiative, Ja zur Finanzordnung 2021, Ja zum Tram Bern–Ostermundigen und Nein zur Initiative «Lehrpläne vors Volk».

pd

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