Zum Hauptinhalt springen

So sieht das Schulzimmer der Zukunft aus

Viele Gemeinden investieren in hochwertige ICT-Infrastruktur an Schulen. In Ringgenberg zum Beispiel sind sämtliche Schüler ab der 5. Klasse seit kurzem mit einem persönlichen Laptop ausgerüstet.

Laptops der neusten Generation kommen neuerdings in den Klassenzimmern der Schule Ringgenberg zum Einsatz.
Laptops der neusten Generation kommen neuerdings in den Klassenzimmern der Schule Ringgenberg zum Einsatz.
Christoph Buchs
Jedem sein persönliches Gerät: Die 7. Klasse fungierte schon vor der offiziellen Laptop-Übergabe als «Versuchskaninchen» – die Schüler haben ihre Benutzeroberfläche bereits nach ihren individuellen Vorstellungen eingerichtet.
Jedem sein persönliches Gerät: Die 7. Klasse fungierte schon vor der offiziellen Laptop-Übergabe als «Versuchskaninchen» – die Schüler haben ihre Benutzeroberfläche bereits nach ihren individuellen Vorstellungen eingerichtet.
Christoph Buchs
... können aber auch per Touchscreen bedient werden.
... können aber auch per Touchscreen bedient werden.
Christoph Buchs
1 / 6

«Alle Schulen ans Telefon», lautete die Parole hierzulande in den Fünfzigern. Etwa fünf Jahrzehnte später gab es ein neues unerhörtes Gebot der Stunde: «Alle Schulen ans Internet.»

Im pädagogischen Grundsatz hat sich der Auftrag der Volksschule in der Zwischenzeit kaum geändert. Bis heute lautet er gleich: Klein Hansli lernt die Grundlagen für sein späteres Berufsleben. Auch Lehrpersonen arbeiten nach einem Grundsatz. Im Kanton Bern hat ihn die Erziehungsdirektion mal mit den Stichworten «Unterrichten, Erziehen, Beraten und Begleiten» zusammengefasst.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.