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Schlammschlacht, Sonnenbrand und Spektakel

Samstagnacht ist in Interlaken das Greenfield Festival zu Ende gegangen. Es war ein vielfältiges Openair, sowohl musikalisch, wie auch in Sachen Wetterbedingungen.

Schon kurz nach der Eröffnung verwandelte sich die Wiese vor der Bühne in ein Schlammfeld.
Schon kurz nach der Eröffnung verwandelte sich die Wiese vor der Bühne in ein Schlammfeld.
Bruno Petroni
Was den Festivalbesuchern aber ziemlich egal war – im Gegenteil!
Was den Festivalbesuchern aber ziemlich egal war – im Gegenteil!
liveit.ch
Der Schlusspunkt: Die Holzskulptur «Burning Hand» wird angezündet.
Der Schlusspunkt: Die Holzskulptur «Burning Hand» wird angezündet.
liveit.ch
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Es war, als wollte Petrus die Besucher des diesjährigen Greenfield Festivals auf die Probe stellen: Liess er es am Mittwoch noch wie aus Kübeln regnen, verwandelte die brütende Sonne das Festivalgelände ab Donnerstagmittag in ein Treibhaus.

Viele Festivalgänger hatten ihr Zelt im Regen aufstellen müssen – und auch wenn dieses im Laufe der Woche wieder getrocknet wurde, der schlammige Untergrund, der ist bis zuletzt geblieben. «Der Stimmung tat der Regen keinen Abbruch, grosses Kompliment», sollten die Organisatoren später sagen.

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