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Schilthorn mit neuem Rekord

Das Geschäftsjahr 2015 der Schilthornbahn AG zeichnet sich durch einen Rekord aus: Der Umsatz übertraf erstmals die Grenze von 25 Millionen Franken – und zwar deutlich.

Das Piz Gloria auf dem Schilthorn.
Das Piz Gloria auf dem Schilthorn.
zvg

Die Schilthornbahn AG hat die guten Vorjahreszahlen des Sommers im Geschäftsjahr 2015 nochmals gesteigert, wie sie gestern mitteilte. Der Gesamtertrag erreichte den Rekordwert von 26'715'829 Franken und nahm gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent zu. Der Ebitda konnte im gleichen Zeitraum um 12,9 Prozent ebenfalls auf einen Rekordwert von 8'022'769 Franken gesteigert werden und beträgt 30 Prozent des Gesamtertrages.

Der Cashflow beträgt 8'267'085 Franken und 31 Prozent des Gesamtertrages. Die Abschreibungen konnten um weitere 156'316 Franken auf 5'523'419 Franken erhöht werden. Der Jahresgewinn beträgt 1'967'338 Franken gegenüber 1'760'506 im Vorjahr.

Über 4 Millionen Gäste

«Das Ziel, auch im Jahr 2015 wieder über 4 Millionen Gäste zu befördern, haben wir deutlich übertroffen», freut sich Peter Feuz, Präsident des Verwaltungsrates der Schilthornbahn AG. Total weisen alle Transportanlagen zusammen eine Frequenz von 4?446?981 Passagieren auf (+7,9 Prozent).

Der Sommer resultiert mit einem Plus von 16,8 Prozent. Der Winter (Januar bis April sowie Dezember 2015) verzeichnet ein Plus zum Vorjahr von 2,7 Prozent. Bei der Standseilbahn Allmendhubel resultiert ein leichter Rückgang zum Vorjahr von 2,7 Prozent. «Besonders auf dem Allmendhubel haben wir den Einfluss der Frankenstärke etwas gespürt und weniger europäische Feriengäste verzeichnet», erläutert Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG.

Der Verwaltungsrat schlägt zuhanden der Generalversammlung erneut die Ausschüttung einer Dividende von 36 Franken pro Aktie vor.

Der frühe Schneefall im November 2015 führte zu einem positiven Start in die Winter­saison. «Per 28.?Februar 2016 ­verzeichnen wir im Wintersportgeschäft 5,8 Prozent weniger Gästeeintritte, was grundsätzlich unerfreulich, im nationalen Branchenvergleich aber sehr positiv ist», hält Christoph Egger fest.

(BO)

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