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«Scheinen den Nerv des Publikums getroffen zu haben»

Co-Organisator Philippe Cornu spricht im Interview über das Seaside Festival 2020.

Philippe Cornu ist Co-Organisator des Seaside Festivals 2020.
Philippe Cornu ist Co-Organisator des Seaside Festivals 2020.
Jürg Spielmann

Wie fielen Rückmeldungen auf das Festivalprogramm aus?

Philippe Cornu: Aufgrund der ersten Reaktionen scheinen wir den Nerv des Seaside-Publikums getroffen zu haben. Ob das klappt, weiss man im Voraus nie.

Man hat eine leise Vorahnung.

Der Classic Sound, mit dem wir das Festival am Samstag bespielen, hat wahnsinnig treue Fans. Leute riefen uns an und fanden: «Das ist der Hammer, da werdet ihr ja noch schneller ausverkauft sein als zuletzt mit Herbert Grönemeyer ...»

Wie viele Tickets wurden seit gestern um 10 Uhr abgesetzt?

Es ist überwältigend: Innert weniger Stunden konnten wir bereits 2500 Tickets verkaufen.

Sie setzen auf sichere Werte ...

… Patent Ochsner ist die wohl am besten in die Spiezer Bucht passende Schweizer Band.

Und die legendären Jethro Tull?

Wir führen eine ellenlange Liste mit Classic-Rock-Bands, die über die nötige Qualität für eine Verpflichtung verfügen. Jethro Tull standen auf der Liste ganz weit oben. Ich hatte sie einst auf den Gurten gebracht, wo ich von Ian Anderson in die Garderobe zitiert wurde.

Was mir in den Sinn komme, ihn an einem Sonntagnachmittag um vier bei sengender Hitze auf die Bühne zu stellen, meinte er. Seine Querflöte sei so heiss gewesen, dass er nicht die beste Qualität habe liefern können. Er bot jedoch eine unglaubliche Performance – das sind wahre Musiker.

Bleibt das Setting des Festivals in der Bucht unverändert?

Ja, der Raster bleibt. Wir versuchen allerdings, im Detailbereich noch schöner zu werden.

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