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Rellerli-Pläne wohl ohne Skibetrieb

Der Verein Freunde des Rellerli ist der Meinung, dass eine Nachfolgebahn auf den Hausberg finanziell zu bewältigen ist. Dazu muss wohl auf den Skibetrieb verzichtet werden. Und Ernesto Bertarelli als ­Investor gewonnen werden.

Action nach den Plänen der Freunde des Rellerli: Freeriden und Biken vor der Lodge (die heutige Bergstation mit Berghaus links), daneben die neue Gondelbahn auf dem Weg zur rechtsliegenden Bergstation.
Action nach den Plänen der Freunde des Rellerli: Freeriden und Biken vor der Lodge (die heutige Bergstation mit Berghaus links), daneben die neue Gondelbahn auf dem Weg zur rechtsliegenden Bergstation.
zvg/Michael Gehret
Neu direkt, ohne Kurve auf den Berg.
Neu direkt, ohne Kurve auf den Berg.
zvg/Michael Gehret
Talstation des Rellerli mit privater Zufahrt für den erhofften Investor.
Talstation des Rellerli mit privater Zufahrt für den erhofften Investor.
zvg/Michael Gehret
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Am kommenden Sonntag hätte es der letzte Winterbetriebstag werden sollen. Ja: Für immer der letzte Winterbetriebstag dieser Bahn mit Baujahr 1981, die Ende 2018 abgebrochen werden soll. So wie es die Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG) in ihrem Sparmassnahmenprogramm vorsieht.

Und so wie es der Saaner Souverän im Herbst 2015 an der Gemeindeversammlung verfügt hat. Aber halt, stimmt nicht ganz. Die Rellerlibahn erweitert den Winterbetrieb um eine Woche: «Wegen der kalten Temperaturen und der guten Schneeverhältnisse wird die Wintersaison an den Einzelbergen Wispile und Rellerli bis zum 4. März verlängert», vermeldet die BDG in einer Pressemeldung.

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