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1,4 Millionen Sommergäste gezählt

Gutes Wetter und neue Attraktionen bescherten der Schilthornbahn Rekordwerte. Über 1,4 Millionen Gäste besuchten in der Sommersaison den Ausflugsberg. Die Nachfrage aus Asien und den USA war demnach ungebrochen.

Rekordwerte für die Schilthornbahn AG: Das Unternehmen hat eine erfolgreiche Sommersaison hinter sich.
Rekordwerte für die Schilthornbahn AG: Das Unternehmen hat eine erfolgreiche Sommersaison hinter sich.
zvg/Schilthornbahn
Vom Thrill Walk aus bietet sich dem Besucher ein atemberaubendes Alpenpanorama.
Vom Thrill Walk aus bietet sich dem Besucher ein atemberaubendes Alpenpanorama.
zvg Markus Födisch/Schilthornbahn AG
Bernhard Seiler, Metallbauer in der Vertikalen.
Bernhard Seiler, Metallbauer in der Vertikalen.
Bruno Petroni
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Die Sommersaison der Schilthornbahn AG hat erneut Rekordwerte erbracht, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Das gute Sommerwetter, die anhaltend starke Nachfrage aus Asien und den USA sowie neue At­traktionen wie der Thrill Walk führten zu den Ergebnissen. Per 15.?September liegen die Frequenzen laut Schilthornbahn mit 1,4 Millionen Gästen bei 9,8 Prozent über dem Vorjahr und 37 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt.

Das gleiche Bild zeige sich bei der Gastronomie mit 14,8 Prozent über dem Vorjahr sowie bei den Shops mit einer Steigerung von 16,6 Prozent. Die Allmend­hubelbahn resultiert mit einer Zunahme von einem Prozent, was auf die schwächeren Juni­frequenzen zurückzuführen sei.

Neue Attraktionen

Die erneuten Erfolgswerte sind auf diverse Faktoren zurück­zuführen: «Das hervorragende Sommerwetter und die anhaltend starke Nachfrage aus Asien und den USA haben uns zu diesen Ergebnissen verholfen», freut sich Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. Selbst die Gästezahlen aus China konnten auf dem hohen Vorjahresniveau gehalten werden.

«Der neue Felsensteg Thrill Walk hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen», schildert Egger. Die Gäste besuchten zu über 60 Prozent die neue Attraktion bei der Mittelstation Birg. Dies war auch im Bistro Birg spürbar, wo sich die Besucherzahlen und Einnahmen mit der Eröffnung unmittelbar vervielfacht haben.

Auch das Sommerangebot Summer Sunset mit den Abendfahrten habe sich positiv ausgewirkt. «Diese Aktion zeigt uns, dass es jeweils zwei bis drei Jahre braucht, bis ein neues Angebot im Markt etabliert ist», präzisiert Christoph Egger.

Ab dem 17.?Oktober wird die ­Sanierung respektive der Umbau des Drehrestaurants Piz Gloria in Angriff genommen.

pd/fl

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